please scroll down to choose your language

Das Vertrauen fürs Musizieren befindet sich unterhalb deiner Fußsohle.

Aber das wusstest du schon.



Körperbewusstsein beim Musizieren ist ja auch nichts Neues für dich.

Und du kennst bestimmt das Gefühl während eines tollen Konzerts, in dem du im Einklang mit der Musik warst.

Aber vielleicht auch solche Momente, in denen du in Atemnot kommst, oder dein Spiel zu sehr von deiner Tagesform abhängt.

In denen du manchmal denkst, ich weiß nicht, wie ich diese blöde Stelle sonst noch üben soll.


Im Grunde hast du schon alle Mittel in dir, die du für ein erfülltes Musizieren und Üben brauchst. Du musst nur lernen, sie anzuwenden.



Und da kommt die Resonanzlehre ins Spiel.


Was ist Resonanzlehre?

“Je müheloser die Bewegung, desto resonanzreicher der Klang” - Resonanzlehre bedeutet musikalische Körperarbeit, die den Klang mit einbezieht: ohne Vorkenntnisse, direkt am Instrument, mit fundierten Erklärungen.



Können wir Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten auf der Bühne einfach so abrufen? Präsent und in der Musik sein, mit mehr Intensität und Emotion? Mit beiden Beinen auf der Bühne stehen und einfach wissen, dass es gut wird? Auftreten mit einem freudigen Kribbeln im Bauch anstatt blankliegender Nerven?

Das geht mit Resonanzlehre.

Im Zentrum stehen Gewicht und Balance, Wahrnehmung und Klang. Und Körperübungen, die speziell für Musiker entwickelt wurden.



Wir wollen als Musiker wissen, dass unsere kostbare Übezeit uns weiterbringen wird.

Und mit dem Gefühl von der Bühne gehen, ja, so wollte ich mich ausdrücken.



Lerne Resonanzlehre in einem Workshop kennen oder bei einer Einzelstunde am Instrument.