Mit Beispielen für Klarinette, Viola und Klavier

Wie übe ich, dass Üben wieder Spaß macht? Dass ich das Stück dann gut auswendig spielen kann? Wie schaffe ich es, mich beim Üben nicht zu verspannen? Was soll ich zuerst üben, die Noten oder den Klang oder die Musik oder etwas ganz anderes?

Das sind einige häufige Fragen in meinen Seminaren und Einzelstunden.

In diesem Artikel beschreibe ich meinen Ansatz dazu, wie ich Musikstücke einstudiere, dass sie "wie von selbst" in mein System übergehen und ich dabei körperlich frisch bleibe. Es sind vier einfache Schritte, die viel bewirken können, wenn sie gezielt eingesetzt werden. Ich wende sie auch mit meinen Klavierschülern an, und sie machen richtig Spaß.

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...und außerdem einen Studienplatz an der Musikhochschule ihrer Wahl gewann.

Was ist, wenn die Nerven versagen, wenn du nicht spielst, wie du wirklich kannst? In einer Aufnahmeprüfung kann dies sich entscheidend auswirken, ob du einen Studienplatz angeboten bekommst oder nicht.

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Du kommst nicht so richtig in den Flow beim Üben? Nach einer oder zwei Stunden am Instrument bist du mental und körperlich erschöpft, auch mit Pausen zwischendurch? Es könnte daran liegen, dass du den körperlichen Fluss unterbindest, indem du unbewusst deine Atmung anhälst.

Atmung ist das wichtigste Element, um in den Fluss beim Üben zu kommen

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