Auf die Frage, ob er denn das langsame Üben empfehle, soll der legendäre Konzertpianist Alfred Brendel gesagt haben: “Nur bei langsamen Stücken.”

Ganz gleich, ob Herr Brendel das wirklich gesagt hat, mir gegenüber haben sich Pädagogen auf diese Aussage bezogen, um sich gegen das langsame Üben au...

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So verzwickt das auch klingen mag: Dein Potenzial kannst du nicht alleine entfalten.

Potenzialentfaltung ist eine Bewegung, die nach außen geht. Indem du also dein Talent in die Welt bringst, nimmt deine Umgebung daran teil. Dadurch kommt deine Entwicklungsmöglichkeit erst zum Tragen.

Deshalb fi...

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Wenn du im Einspielraum stehst, und überlegst, welches Rohrblatt du jetzt für die erste Runde nehmen sollst...

Wenn du nach der Klangprobe deine Noten in die richtige Reihenfolge zurechtlegst, in der Hoffnung, dass beim Konzert keine einzelnen Blätter runterfallen werden...

Wenn du den Korrepeti...

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Letztes Jahr war eine Zeit der Veränderung, und darüber habe ich ja auch an anderer Stelle geschrieben. Meine Ausbildung in integralen Methoden bekommt immer mehr Raum in meiner Arbeit. Das ist inspirierend, beflügelnd, und hat in mir auch Raum für Neues geschaffen, auch für neue Wege in meinem Unte...

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Mit Beispielen für Klarinette, Viola und Klavier

Wie übe ich, dass Üben wieder Spaß macht? Dass ich das Stück dann gut auswendig spielen kann? Wie schaffe ich es, mich beim Üben nicht zu verspannen? Was soll ich zuerst üben, die Noten oder den Klang oder die Musik oder etwas ganz anderes?

Das sind einige häufige Fragen in meinen Seminaren und Einzelstunden.

In diesem Artikel beschreibe ich meinen Ansatz dazu, wie ich Musikstücke einstudiere, dass sie "wie von selbst" in mein System übergehen und ich dabei körperlich frisch bleibe. Es sind vier einfache Schritte, die viel bewirken können, wenn sie gezielt eingesetzt werden. Ich wende sie auch mit meinen Klavierschülern an, und sie machen richtig Spaß.

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Im Bereich der Körperbewusstseins-Methoden gibt es einen Ansatz, der unter bestimmten Musikern besonderen Gefallen findet. Dieser Ansatz besagt, dass ein Musiker, der verspannt ist, einfach nur aufhören muss, überflüssige, "falsche" Bewegungen zu machen. Diese würden daraufhin eingespart und dadurch...

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Der emotionalste Moment des Films "Ratatouille" (Pixar, 2007) ist die Schlussszene, in der der Antagonist, der Restaurantkritiker, der auch noch dazu "Ego" heißt, das Restaurant unseres Helden aufsucht mit der Absicht, eine Rezension zu schreiben. Von seiner Meinung hängt die Zukunft des Lokals ab,...

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Ich möchte heute mit dir teilen, was in meinen Augen der Nummer Eins Grund dafür ist, warum wir unter Lampenfieber leiden.

Viele glauben, dass wir unter Lampenfieber leiden, weil wir technisch nicht souverän genug sind, weil wir unkonzentriert sind oder weil der Druck so unausstehlich groß ist. A...

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