Resonanzlehre für Musiker

Was ist Resonanzlehre?

Resonanzlehre ist ein Ansatz für musikalische Bewegung, aus einem musikalisch-künstlerischen Aspekt heraus, begründet vor 27 Jahren vom Violinisten Thomas Lange. "Je müheloser die Bewegung, desto resonanzreicher der Klang" ist die Basis dieser Arbeit.

Resonanzlehre gibt dir Werkzeuge in die Hand, mit denen du deine Klangqualität erweitern und deinen Körper als einen wesentlichen Faktor der Resonanz nutzen kannst. Dies führt zu einem offenen, resonanzreicheren Klang, frei von Verspannungen, und zu mehr Kontakt zum Instrument, zum Raum und zum Publikum.

"Marias Impulse haben sich im Dauerbetrieb bewährt: bei intensiven Tagen mit Proben, Betriebsratssitzungen und Konzerten kann ich die körperliche Ermüdung enorm reduzieren." Matthias Buck, Violine, Württembergische Philharmonie Reutlingen


Hier sind einige Anwendungsbeispiele:

  • Eine Bratschistin konnte durch die gemeinsame Arbeit lernen, ihre Verspannungen im Schulter-Nackenbereich aufzulösen und musikalisch in den Fluss zu kommen.

  • Ein Gitarrist kam zu mir, da er "nur noch für Geld" spielte und die Beziehung zur Musik nicht mehr spüren konnte. Er konnte in kurzer Zeit wieder Freude am Üben finden, sowie die eigene Gestaltungskraft in seinem Alltag als Musiker leben.

  • Eine junge Flötistin spielte bei Drucksituationen unterhalb ihrer Möglichkeiten, d.h. ihre Musikalität war durchs Lampenfieber stark beeinträchtigt. Durch meine Begleitung schaffte sie es, auch in Stressituationen souverän aufzutreten und letztendlich in ihre Wahl-Musikhochschule aufgenommen zu werden.

  • Ein bekannter Pianist lässt sich von mir kontinuierlich beraten, wie er bei seinen Auftritten noch weniger Energie verbraucht und in einen tieferen Flow kommt.

"Nachdem ich mit Maria eine kurze Zeit lang gearbeitet hatte, fühlte ich eine Befreiung der körperlichen Anspannung, und die Stimme schwebte mühelos in schwierigen Passagen!" Patricia Holtzmann, Sopran, Berlin


Für wen ist Resonanzlehre?

Diese Arbeit ist für MusikerInnen aller Instrumente, einschließlich Gesang und Dirigieren, für Instrumental- und Gesangspädagogen, sowie für MusikstudentInnen. Außerdem können auch Amateurmusiker davon profitieren und sind immer in meinen Seminaren herzlich willkommen.

Wie wird Resonanzlehre vermittelt?

In Einzelstunden am Instrument oder in Workshops (siehe Events für aktuelle Workshop-Angebote).

"Mit Maria zu arbeiten hat mein Spiel neu geformt, es viel klarer mit meinem Körper und Kräften wie Schwerkraft, Geschwindigkeit und Balance in Verbindung gebracht, und mich von langjährigen Schmerzen befreit, die ich mit Musizieren verknüpft hatte, sowohl körperlich als auch mental." Shasta Ellenbogen, Viola, Berlin



Lust, es selbst auszuprobieren?



Die Qualität deines Klanges hängt von deiner körperlichen Verfassung ab.

Wenn du ein ganzes Konzertprogramm gespielt hast, oder sogar eine Tournee, weißt du, dass wir Musiker Kraft und Ausdauer brauchen, um im Berufsalltag zu bestehen. Gleichzeitig sind wir auch Ausdruckskünstler, d.h. unser wichtigstes Werkzeug ist unsere große Sensibilität. Wir brauchen also eine körperliche Verfassung, die uns erlaubt, Spannung und Entspannung nach Wunsch zu dosieren, mit der größtmöglichen Leichtigkeit.

Dafür wurden die Klangbewegungen der Resonanzlehre entwickelt. Die Klangbewegungen der Resonanzlehre erlauben dir, eine elastische Bewegungsfreiheit zu erreichen, und gleichzeitig deine Klangqualität zu steigern. Den Körper in dieser Form verfügbar zu haben ermöglicht nicht nur, in weniger Zeit zum gewünschten Übeergebnis zu kommen, sondern auch in eine tiefere Offenheit zu kommen, in der sich ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

"Durch eine einzige Unterrichtstunde bei Maria habe ich mir etliche Übestunden eingespart!" Eulàlia Siquier, Klarinette, Palma de Mallorca


"Ich mache die Körperübungen, die du uns gezeigt hast, täglich etwa 15-20 Minuten. Ich merke schon jetzt einen Unterschied in meiner Fähigkeit, Dinge beim Spielen zu verändern. Als du sagtest, dass ich weniger Zeit zum Üben brauchen würde, konnte ich mir das nicht vorstellen. Das macht alles jetzt für mich total Sinn." Anne, Flöte, Workshopteilnehmerin.



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