Patricia Kopatschinskaja und das größte Geschenk von allen – Titelbild

Diesen Anruf hatte ich wirklich nicht erwartet.

»Guten Tag, ich bin Volontärin am Künstlerischen Betriebsbüro der Berliner Philharmonie. Wir suchen für kommende Woche Samstag eine Inspizientin für unser Late-Night Konzert. Wären Sie verfügbar?«

Huch, klar doch.

Sechs Jahre ist es her, dass ich zuletzt für die Philharmonie die Inspizienz übernommen hatte, zuvor einige Male in regelmäßigen Abständen. Meistens war es in der Arena gewesen, bei den großen Tanzprojekten für 3.000 Zuschauer. Das erste Tanzprojekt dieser Art wurde im Film »Rhythm is it!« (2004) spektakulärst festgehalten. 2006, drei Monate, nachdem ich nach Berlin gezogen war, kam ich dazu – in das zweite Folgeprojekt »Modern Times«.

Ich bin in die Inspizienz quasi »reingerutscht«, wie wahrscheinlich die meisten Inspizienten.

Ab dann war ich jedes Jahr im Team, bis der Fokus der Education Abteilung sich auf Chorprojekte verschob. Daraufhin hatte ich dann 2016 zuletzt einmal noch im Großen Saal für die Kinderoper »The two fiddlers« von Peter Maxwell Davies, unter der Leitung von Sir Simon Rattle, die Inspizienz übernommen – mein bis dahin kompliziertester Einsatz.

Für die, die nicht wissen, was eine Inspizientin macht – sie ist die Schnittstelle zwischen der künstlerischen und der technischen Seite in Theaterproduktionen (Ballet, Sprechtheater, Musiktheater, etc.) und ist am Abend der Vorstellung dafür verantwortlich, dass die Abläufe sauber koordiniert werden: Lichtwechsel, Bühnenumbau, Auftritte… das ist von Projekt zu Projekt verschieden. Ziel ist es, dass für den Zuschauer keine Pausen entstehen und somit der Fluss des Abends gewährleistet ist.

Dafür ist die Inspizientin in den Endproben präsent, um alle Abläufe zu verstehen – und in engem Kontakt sowohl zur künstlerischen als auch zur technischen Seite.

Als der Anruf mit der Anfrage kommt, bin ich gerade unterwegs, deshalb sage ich der Volontärin, sie möge mir bitte alle Termine schicken und ich schaue zu Hause in meinem Kalender nach.

Zu Hause angekommen, lese ich ihre E-Mail.

Das Konzert ist mit Patricia Kopatchinskaja.

Und mein Herz explodiert.

Das bedeutet, die Wahrscheinlichkeit, dass ich sie persönlich kennenlernen und sogar, vielleicht, aus Versehen, per Du sein werde, steigt.

Ich schreibe einer Freundin, mit der ich erst kürzlich in Kontakt gewesen war:


Sms Austausch mit einer Freundin


Wer mein erstes Buch gelesen hat, weiß, dass sie eines meiner Vorbilder ist. Sie geht ihren eigenen Weg und lässt sich nicht in Schubladen stecken. Sie tut, was sie für richtig hält, und womit sie sich wohl fühlt. Sie spielt hervorragend – wie so viele gute Geiger. Doch für mich bringt Patricia eine wahrhaftige Neugierde mit – und spricht nicht nur davon, Risiken einzugehen, sondern sie tut es tatsächlich. Sie lebt das täglich, und zwar auf höchstem Niveau.

Vielleicht konnte der eine oder andere sie schon einmal live im Konzert erleben, der wird das bestätigen können. Patricia spielt barfuß und mit ihren Noten – auch, wenn sie das Beethoven-Konzert spielt. Ich hörte sie einmal in der Komischen Oper mit dem Tschaikowski Konzert (ebenfalls mit Noten und barfuß), und der erste Satz war derartig genial vorgetragen, dass das Publikum, wider besseren Wissens, Beifall klatschen musste.

Im sechsten Kapitel in meinem Buch habe ich sie zitiert, weil ihre Aussage so gut zum Thema des Kapitels, Neue Wege gehen, passte:


So sieht das Zitat im Buch aus

So sieht das Zitat im Buch aus...



Nachdem ich die E-Mail der Volontärin gelesen habe, entstehen in meinem Herzen sofort zwei Wünsche.

Erstens, es wäre sehr schön, wenn Patricia ihr Zitat in meinem Buch signieren könnte.

Zweitens, ich möchte ihr gerne ein Exemplar schenken. Sie kommt auch in einem der Texte vor in Kapitel 7 (Musik transzendieren). Ich habe den Wunsch, meine Arbeit mit ihr zu teilen. Mein kleines, bescheidenes Buch… 😅

Die Probentermine passen alle, obgleich ich in der Woche ein volles Flow-Seminar habe. Ich muss keinen einzigen Termin verschieben.

Ich sage zu und bin die ganze Woche hibbelig.

Sofort stellen sich in meinem Kopf jedoch auch andere Gedanken ein: Wie werde ich sie ansprechen können, ohne ihr zur Last zu fallen? Auf einmal ist der Wunsch, meine Arbeit mit ihr zu teilen, gleichzeitig auch eine Befürchtung, dass sie das nicht interessieren könnte, oder dass sie keine Zeit dafür hat. Ich komme ins Grübeln. Sie ist die inoffizielle Regisseurin des Abends, ein inszeniertes Konzert mit vielen kurzen Stücken Neuer Musik, einige von ihnen als Aktion, also ohne Musik. 16 Mitglieder der Berliner Philharmoniker gestalten das Konzert mit ihr zusammen. Bühnenbild, Umbauten, Lichtwechsel, musikalische Proben. Das alles muss in den Proben mit ihr abgesprochen werden.

Meine Natur ist weder, Autogramme zu sammeln, noch berühmte Menschen anzusprechen mit »Sind Sie wirklich … ?«

Ein Teil von mir möchte sie gar nicht ansprechen.

Der andere Teil von mir packt zur ersten Probe zwei Bücher ein: meine eigene Kopie meines Buchs und eine Kopie für Patricia.

Die erste Probe für mich ist Mittwoch Nachmittag – am Samstag ist das Konzert.

Die Gruppe der Regie kommt zusammen, um den Ablauf zu besprechen: Regie, Bühnenbild, Regieassistenz, die Techniker des Hauses, auch Patricia. Sie heißt mich willkommen und bedankt sich für meine Unterstützung. »Danke für die Einladung«, antworte ich. Wir sind sofort per Du.

Im Laufe der Besprechung merke ich, es gibt so viel, das noch nicht geklärt ist, ständig wird sie von jemandem gefragt: »Wie möchtest du das Licht für die Nummer 18 haben?« »Kannst du dir mal kurz diese Perrücke anschauen?« »Wo sollen die Musiker nach dem Français abgehen? Oder sollen sie lieber auf der Bühne bleiben?«.

Abends ist dann eine Probe mit allen Musikern, nur für die Abläufe. Danach etwas musikalische Probe.

Irgendwie finde ich nicht den richtigen Zeitpunkt mit so etwas wie einem Buch zu ihr zu kommen

Der eine Teil von Maria, der nicht will, denkt sich: »Heute ist es ein bisschen früh dafür. Frag mal nächstes Mal.«

Ok, sage ich mir, es ist ja nur die erste Probe.

Die zweite Probe ist am Freitag, einen Tag vor dem einzigen Konzert.


Bild der eingerichteten Noten

Bild meiner eingerichteten Noten, wo mal ein klein wenig "Action" passiert. Alle Abläufe sauber hintereinander festzuhalten ist essenziell – dafür dient unter anderem der Farbcode.

Diesmal sind wieder alle Musiker da, für eine weitere Ablaufprobe. Vieles wird erst jetzt festgelegt. Die Spannung steigt, weil auch Spielen, im Sinne von Schauspielen, gefordert ist. Patricia steckt alles mit Links weg, die ist das nicht nur gewohnt, sondern ist wie ein Fisch im Wasser. Sie spielt, sie führt Regie. Viele Fäden laufen auch hier zu ihr. Sie gibt Ideen an die Kollegen, was sie machen könnten. Die Kollegen probieren aus. Das Stück entsteht.

Elf der Musiker unseres Konzerts sind parallel in einem anderen Projekt: Die Berliner Philharmoniker spielen diese Woche die Alpensinfonie von Strauss im Großen Saal in voller Besetzung. Diese Musiker gehen praktisch von einem Saal in den anderen, von einer Probe in die nächste. Am Tag unserer Premiere, die um 22 Uhr stattfindet, haben sie bereits um 19 Uhr die Alpensinfonie, so, mir nichts, dir nichts, im Konzert gespielt.

Trotzdem ist die Arbeitsatmosphäre heiter, die Stücke sind teilweise sehr verrückt, ungewohnt. Die Stimmung ist ausgelassen. Hier können die Musiker wirklich spielen, sich mal auf der Bühne Dinge leisten, die sie nie im Leben im Großen Saal machen würden, wie zum Beispiel laut rufen, Papierflieger ins Publikum werfen, und die verrückteste Nummer gleich am Anfang: die Kombination zwischen »Sanitas No. 151« von Tomas Schmit und »Danger Music Number Seventeen« von Dick Higgins, bei der die Musiker an Tischen sitzen und Nägel in den Tisch reinhämmern, und ab und zu aufstehen und laut ins Publikum schreien.


Screenshot aus dem Trailer des Konzerts in der Digital Concert Hall

Screenshot aus dem Trailer des Konzerts in der Digital Concert Hall beim Aufführen von Schmit und Higgins

Gleichzeitig beinhaltet das Programm Bonbons wie den Valse aus dem Oktett von Jean Français und Stücke von Ligeti, inbesondere »Mystères du Macabre«, arrangiert für Kammerorchester, ein Wahnsinnsstück, das den Abend schließt. Ich schaue mir alles vom Inspizientenpult aus an, hinter der Bühne. »Tolle Musik!«, sagt der Kontrabassist hinter mir, als er mal auf seinen Aufgang warten muss. Ich drehe mich um: »Wann hat man schon die Gelegenheit, diese Musik zu spielen?«, frage ich. »Ja, genau!«. Er strahlt.

An diesem Freitag finde ich wieder keine Zeit, Patricia anzusprechen. Ständig möchten Menschen etwas von ihr, es gilt jetzt noch die letzten Details vor der Generalprobe am Samstag zu klären. Ich bin selbst damit beschäftigt, meine eigenen Noten einzurichten (ich bin ja schließlich dafür gebucht worden) und einige Technikfragen für mich selbst zu klären. Ich werde neben Licht auch die Videoprojektion ansagen, ebenfalls dem Übertragungs-Wagen, der von mir das Go für das Video braucht, für die Digital Concert Hall. Es gibt auch hier und da einzelne Aufgänge von Musikern nach bestimmten Stücken. Das alles muss ich für mich in eine Form bringen, bei der ich auch unter Druck entspannt bleiben und die richtigen Entscheidungen treffen kann. Das wird von mir erwartet, weil an mir dann quasi der Fluss des Abends hängt. (Talk about Flow-Flüsterin 😅)


Blick vom Inspizientenpult aus

Blick von meinem Inspizientenpult aus: Oben der Saal im Überblick, unten im Monitor wird später das zu sehen sein, was die Zuschauer der Digital Concert Hall sehen. Beide Perspektiven muss ich bei diesem Projekt im Auge behalten (neben meinen Noten).

Beispielsweise ist es nicht ungewöhnlich, dass sich Mitarbeiter des Hauses, die gerade nichts zu tun haben, sich entspannt hinter der Bühne unterhalten. Wenn aber gleichzeitig John Cage gespielt wird, wo es auch mal Sprechstücke gibt mit Flüster- und Sprechpassagen, kann ich da auch schon mal etwas verwechseln, wenn die Herren in meiner Nähe sprechen. Trotzdem gelingt alles und ich kann für Ruhe hinter der Bühne sorgen.

Alles in einem läuft die Probe gut, für Korrekturen muss ich nicht bleiben, allerdings habe ich an diesem Freitag erneut einen wertvollen Tag verschenkt, in dem ich Patricia hätte ansprechen können.

Am nächsten Tag ist die Generalprobe um 10 Uhr, abends ist die Vorstellung um 22 Uhr. Dementsprechend komme ich um 8:30 morgens an und bin gefasst auf einen langen Tag.

Ich weiß gleichzeitig: Wenn ich sie heute nicht anspreche, ist die Chance vorbei. Das Möglichkeitsfenster schließt sich.

Mir wird schlagartig bewusst: Alles, was ich hier tun möchte, ist dieser Künstlerin ein Buch schenken. Da ist wirklich nichts dabei. Und dafür muss ich sie einfach fragen, ob sie kurz Zeit hat.

Ich weiß, dass die 80-jährige Maria sich sehr freuen würde, Patricia angesprochen zu haben. Es hat auch ein bisschen mit Mut zu tun, merke ich.

Es ist 8:45 und durch den Monitor an meinem Platz hinter der Bühne sehe ich, dass Patricia in den Saal reingekommen ist. Nur wenige Leute sind da. Die Bühnenbildnerin und ihre Assistentin richten alles ein. Die Co-Regisseurin spricht gerade mit ihr. Ich nehme, zusammen mit meinem Mut, meine Bücher in die Hand und gehe in den Saal hinein.

Ich stehe einfach eine Weile neben den beiden, Patricia und der Co-Regisseurin. Das sollte ausreichen. Schließlich kann ich ja auch etwas haben, das ich ansprechen möchte?? Denke ich mir.

In meinem Kopf geht es noch immer hin und her, aber ich bin jetzt da und ich bleibe hier.

Das Gespräch ist zuende und während die Regisseurin sich entfernt, sage ich: »Patricia, wann könnte ich dir eine Sache zeigen, es dauert nur 2 Minuten? Hat aber nichts mit dem Stück zu tun.«

Sie blinzelt kurz. »Dann lieber jetzt.«

Dann hole ich meine Bücher hervor.

Der Moment der Wahrheit.

»Weißt du, ich habe dich in meinem Buch zitiert, darf ich es dir zeigen?«  Ich blättere im Buch, um die Stelle zu finden.

Ihre Augen weiten sich, als sie das Buch sieht: »Warte mal, wie toll ist das denn! Flow!! Lass mich mal das Cover sehen.«

Ich zeige es ihr. »Es heißt: Alles im Flow? Die Kunst, ein musikalisches Leben zu führen«

»Wie wunderbar! Und was für ein essenzielles Thema!«

Ich kann nicht anders, als zu strahlen. Wir sprechen von der Bedeutung von Fluss in der Musik, wie wichtig es ist, im Fluss zu bleiben. Jetzt zeige ich ihr das Zitat von ihr im sechten Kapitel. Eine ganze Seite hat es Platz bekommen. Sie liest es durch, führt den Finger an den Buchstaben entlang. »Wahnsinn, das hast du gemacht!!« sagt sie.

»Patricia, ich würde dir gerne das Buch schenken.«

»Oh, darf ich es bekommen? Wie schön, vielen Dank!«

Ich kann es kaum fassen, dass sie »darf ich« gesagt hat. »Ja, natürlich!«

Während sie das Buch entgegennimmt, sage ich: »Ich hoffe, du weißt, wie sehr du uns Kollegen jeden Tag mit deiner Arbeit inspirierst.«

»Oh, das ist gut, dass du das sagst. Danke dafür.« Dann erzählt sie ein wenig von sich, wie es ihr mit dem Projekt geht, und vor allem, wie großartig es ist, ein solches Projekt in der Philharmonie machen zu können. »Einfach mal etwas Nonsens machen. Nonsens in Residence«, sagt sie. Wir lachen. »Ja, es ist so wichtig, etwas anders zu machen, etwas, das scheitern kann. Die Möglichkeit muss immer gegeben sein.« »Aber es wird nicht scheitern«, sage ich. »Auch wenn es ziemlich außerhalb der Komfortzone ist, hier im Haus.«

»Weißt du, mein Mann ist Neurologe, und der sagt, dass wenn man alles immer so macht, wie man es kennt und vor allem alles plant, dass man im Gehirn keinen Platz mehr für Kreativität hat. Alles futsch.« Sie zeigt auf ihren Kopf. »Es muss immer einen Bereich geben, in dem nichts ist, sonst kommt das Neue nicht.« »Genauso sehe ich es auch«, sage ich.

Wir sprechen noch kurz miteinander. Ich zeige ihr einen weitere Stelle im Buch, wo sie auch darin vorkommt, im siebten Kapitel. Dann frage ich sie, ob sie bei mir in meiner Kopie ihr Zitat signieren kann. Was sie dann auch macht:


Bild der Signatur in meinem Buch

Signatur von Patricia in meiner eigenen Kopie meines Buchs. Es lebe Nonsens!

Dann umarmt sie mich. »Vielen Dank, Maria!« »Danke dir!«, antworte ich.

Ich schwebe aus dem Saal und an meinen Platz am Inspizientenpult.

Der Traum, von dem ich nicht wusste, dass ich ihn hatte, ist in Erfüllung gegangen. Oder vielmehr ein großes Geschenk. Aber eigentlich ist es kein Geschenk, jedenfalls nicht von jemand anderem.

Es gibt nichts Schöneres, als das, was wir mit unserem vollen Herzen in die Welt bringen, mit anderen Menschen zu teilen. Sei es Musik, sei es ein Buch, ein köstliches Gericht, ein Gespräch, Nähe, Unterstützung. Wir Menschen sind dafür gemacht, von Herz zu Herz zu kommunizieren. Deshalb ist das, was wir in dem Moment geben können, und was aus vollem Herzen angenommen wird, ein Geschenk an beide Menschen.

Geben und Nehmen ist dann wirklich eins, es gibt keinen Unterschied dazwischen.

Und an dem Abend schenken die Musikerinnen und Musiker der Berliner Philharmoniker ihrem Publikum und sich selbst einen einmaligen Abend. Die unsichtbare „Wand“ ist durchbrochen. Die Musiker improvisieren, spielen, sie gehen Risiken ein. Sie halten die Spannung im Publikum. Sie spielen (von Schauspielen) viel, viel mehr, als sie in den Proben gespielt haben. Das Motto von Patricia »Nonsens in Residence« kommt hier im besten Sinne vollends zur Geltung. Der Regisseur am Ü-Wagen kann das später bestätigen, dass das Einfangen dieser Momente eigentlich so nicht geplant war. Es macht einfach nur Spaß, ihnen zuzuhören und über den Monitor zuzuschauen. Ich muss hinter der Bühne mehrmals laut auflachen, das Publikum auch.

Ganz gleich, wo wir herkommen – es ist hier, dass wir uns Treffen, in diesem Augenblick. In unserer Fähigkeit, den jetzigen Moment, so wie er ist, mit Neugierde willkommen zu heißen und uns gegenseitig einen einzigartigen Moment zu schenken.


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