Maria Busqué: Musikerin, Coach & Trainerin aus Berlin


Ich begleite dich bei der Verwirklichung deiner musikalischen Ziele: von innen nach außen.

  • Du drehst dich im Kreise und stellst dir immernoch zu viele Fragen.
  • Du hast an deiner Haltung gearbeitet, aber schaffst es nicht, deine Ziele zu erreichen.
  • Vielleicht hast Du bereits die Stelle, zweifelst jedoch an dir selbst.
  • Oder Üben bringt's nicht mehr, oder hat's nie wirklich gebracht für dich.
  • Auf der Bühne spielst du nicht, wie du dich kennst.


Ich schlage vor, dass wir gemeinsam vorankommen.

  • Ich biete dir einen geschützten Raum, um dich deinem Thema zu widmen.
  • Ich zeige dir, wie du dir deine Spielfreude beim Üben zurückeroberst, und ganz nebenbei dein Stück lernst.
  • Ich begleite dich, in deinen persönlichen Lernrhythmus zu kommen, damit du im Flow schaffst, was du dir vorgenommen hast.
  • Wir lösen gemeinsam deine mentale Blockaden, damit du auf der Bühne so spielen kannst, wie du dich selbst kennst.


Ich bin fasziniert von deinem musikalischen Lernprozess - was das für mich bedeutet.

Zwei Ereignisse haben mich besonders geprägt, und sie stehen nicht in meiner Vita: Das erste war, "spät" mit dem Klavier anzufangen (ich war 17 Jahre alt). Das zweite war, mir mit 29 Jahren den rechten Arm zu brechen.

Mit 17 musste ich den Weg finden, die Musik zu spielen, die ich tief und innig fühlte, aber meine Hände am Klavier nicht vermochten auszudrücken. So fand ich Wege, meinen Körper zu befreien und ein stückweit zu lernen, wie ich lerne. Mein Klavierdiplom absolvierte ich dann mit 25. Anders als Pianisten, die mit 5 oder 6 schon Unterricht bekommen und diesen Prozess unbewusst durchlaufen, muss ich als Jugendliche diesen Lernprozess bewusst erleben und lernen, das Bewusste unbewusst zu machen. Im Herzen von allem, was ich unterrichte, ist die Linie von Bewusst und Unbewusst zu durchbrechen und so Zugang zu beiden Welten zu bekommen. Mit der Zeit habe ich verstanden, dass das eine Gabe von mir ist und dass andere Menschen davon profitieren konnten: zuerst meine Klavierschüler, und immer mehr meine Pianisten Kollegen, bis hin zu Orchestermusikern und Spielern von Instrumenten, die ich selbst gar nicht spiele.

Mein Weg dahin ging über verschiedene Einflüsse - die wichtigsten sind die Resonanzlehre nach Thomas Lange, Integrale Methoden nach Ken Wilber, Bio-Psychologisches Prozessbewusstsein nach Peter A. Levine und das Faszienmodell nach Thomas Myers.

Ach ja, mein Armbruch. Was soll ich sagen: er ist jetzt über 10 Jahre her und noch immer bin ich dankbar, dass es passiert ist. Ich wurde an der Stelle operiert, wo kein Musiker jemals jemanden hinlangen lassen möchte: am rechten Handgelenk. Was folgte, war nicht nur eine dreimonatige Genesungszeit, sondern die Sehnsucht, weiter zu lernen, wieder viel zu spielen. Ich probierte mich am Cembalo und verliebte mich sofort. Ich spielte weiterhin Konzerte am Klavier, und das Verblüffende: ich spielte besser nach dem Armbruch als davor. Damit wurde mir klar, dass ich in der Genesungsphase auch viele alte Denkmuster durchbrochen hatte.


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Erfahrungsberichte

"Mit Maria zu arbeiten hat mich von langjährigen Schmerzen befreit, die ich mit Musizieren verknüpft hatte, sowohl körperlich als auch mental." Shasta Ellenbogen, Viola, Berlin


"Nach einer einzigen Unterrichtstunde bei Maria konnte ich mir etliche Übestunden einsparen!" Eulàlia Siquier, Klarinette, Palma de Mallorca


"Frau Busqué schaffte durch die gesamte Dauer der Fortbildung einen vertrauensvollen Raum, in dem wir unsere Erfahrungen und Gedanken miteinander teilen konnten. Dadurch entwickelte sich die Gruppe zu einer sehr aktiven Lerngemeinschaft. Noch Wochen danach meldeten viele Teilnehmer, wie sehr sie das Erlebte durch ihren Alltag trägt." Katharina Fendel, DTKV Marburg


"Ich fühlte mich vom Boden getragen und bewegte mich komplett frei, und es klang einfach toll. Danke! Auch, tolle Atmosphäre! Deine Begeisterung ist ansteckend." Anja, Gesang, Workshopteilnehmerin


"Danke für deine Arbeit mit uns letztes Wochenende. Es war hilfreich, inspirierend, so sehr, dass ich beschlossen habe, meine Kammermusikprojekte nicht mehr abzusagen, ich habe meine Meinung geändert. Ich freue mich aufs Üben, ich genieße es wieder, Musik zu machen. Es ist wieder Montag, und doch ist alles anders." Robert, Violine, Workshopteilnehmer


Kurioses über mich

Um zu entspannen, liege ich gern mal auf dem Boden. In echt!

Mein skurrilstes Konzert war auf dem Berliner Hauptbahnhof, 2009 am Klavier. Es war so laut, dass der Klarinettist und ich einander kaum hörten. Ich habe an dem Tag eine Menge gelernt.

Spanierin und akzentfrei Deutsch sprechen? Yep. Wie kam das? Als Kind war ich einige Jahre in Deutschland, und ich bin selbst in Spanien immer auf eine deutsche Schule gegangen.

Ich sammle Städte mit B! Außer meiner Geburtsstadt Sevilla habe ich gelebt in: Bonn, Barcelona, Berlin. Next...???

Ich trinke keinen Kaffee, gerne dafür einen English Breakfast Tea mit Milch oder Haferdrink. Ich liebe japanisches Essen und mache die leckersten Grünen Smoothies, die du dir vorstellen kannst.


Maria Busqué: Ausbildung und Biographie

Maria Busqué, geboren in Sevilla (Spanien), ist Musiker-Coach, Trainerin, freischaffende Cembalistin und Klavierpädagogin mit Basis in Berlin. Als Spielerin konzertiert sie mit Ensembles auf historischen Instrumenten, darunter auch “Dianthus Ensemble”, auf ihre Initiative hin gegründet und 2012 zur “Rheinsberger Hofkapelle” berufen worden.

Als Coach unterstützt sie Musiker aller Instrumente, Gesang und Dirigieren. Sie wird regelmäßig eingeladen, Fortbildungen und Seminare zu geben, u.a. für International Federation for Choral Music, Österreichische Gesellschaft für Musik und Medizin, Conservatori Superior de Música de les Illes Balears, Württembergische Philharmonie Reutlingen, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, DTKV Marburg. Sie ist zertifizierte Resonanzlehrerin nach Thomas Lange (2011-2014) und absolviert aktuell eine Ausbildung in Integralen Methoden nach Ken Wilber.

Ihre künstlerische Ausbildung erhielt Maria Busqué u.a. an der Universität der Künste Berlin und bei Meisterkursen mit Olivier Baumont, Maggie Cole und Marieke Spaans. In Barcelona schloss sie zuvor ein Studium in Klavier und Musiktheorie ab und beteiligte sich rege an der Szene der Neuen Musik in Barcelona und Berlin. So auch gewann sie 2006 den dritten Preis im Wettbewerb “Arjau” für Zeitgenössische Katalanische Musik. Ebenso wurde sie für die erste Realisierungswerkstatt der Zeitgenössischen Oper Berlin, operare07, ausgewählt. Sie trat an Konzertreihen wie Avuimúsica (Barcelona), Musikfesttage an der Oder und dem Schleswig-Holstein-Musikfestival auf. Darüber hinaus wird Maria Busqué regelmäßig eingeladen, an besonderen Education Projekten der Berliner Philharmonie mitzuwirken.



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